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Plastikfreie Küche - Mit diesen 8 Tipps klappt´s ganz sicher
Autor*inApr 04, 22
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Heather Donaldson

Kocht seit der dritten Klasse, seit ca. 12 Jahren vegan, seit 10 Jahren beruflich. Verliebt in Buchstaben, Dokumentationen und verbringt die meiste Zeit mit ihren Küchengeräten - die alle einen Namen haben.

Kocht seit der dritten Klasse, seit ca. 12 Jahren vegan, seit 10 Jahren beruflich. Verliebt in Buchstaben, Dokumentationen und verbringt die meiste Zeit mit ihren Küchengeräten - die alle einen Namen haben.

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Kocht seit der dritten Klasse, seit ca. 12 Jahren vegan, seit 10 Jahren beruflich. Verliebt in Buchstaben, Dokumentationen und verbringt die meiste Zeit mit ihren Küchengeräten - die alle einen Namen haben.

Du möchtest gerne einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigerem Alltag leisten und fragst dich, wie du das am Besten in Angriff nehmen kannst?

Wir haben ein paar altbewährte und ein paar neue Ideen für dich im Gepäck, um das Plastik zumindest in deiner Küche zu reduzieren bzw. den gelben Sack und Restmüll so schlank wie möglich zu halten.

Die Plastikfreie Küche gehört zwar nicht direkt zum Vegan Lifestyle, ist aber wie das nachhaltige Einkaufen ein Thema, das viele Veganer beschäftigt.

Du erfährst…

  • was du tun kannst, damit deine Küche in Zukunft plastikfrei ist,
  • welche sinnvollen Alternativen es zu Haushaltsgegenständen aus Plastik gibt,
  • und wie du dich Schritt-für-Schritt dran gewöhnen kannst.
Kammergold Gerichte - plastikfrei verpackt

    #1 Verwende plastikfreie Behälter (nicht nur in der Küche)

    Wir alle sind mit dem berühmten US Import Tupperware aufgewachsen. Kein Haushalt, in dem es die bunten Sachen nicht gab. Wer dann irgendwann zuhause ausgezogen ist, hat sich meist das eine oder andere Teil von Mama gemopst.

    Schau gern in unserem Online Shop vorbei, hier findest du alle Bio-Fertiggerichte im Glas.

    Wir wollen dir jetzt aber nicht empfehlen, deine Tupper-Sammlung zu entsorgen. Wir möchten dir lediglich aufzeigen, welche Alternativen zu Tupperware es gibt… Denn Müll zu produzieren, um Müll zu vermeiden – das macht wirklich kein Sinn.

    Artikelempfehlung: Kennst du wirklich alle veganen Fakten? Überprüfe dein Wissen und lies den passenden Beitrag dazu.

    Die Vorratsdosen von Tupperware & Co unterliegen aber zumeist einem ähnlichen Phänomen, wie Socken in der Waschmaschine. Im Laufe der Zeit verschwinden die Deckel. Nach einer Dinerparty werden Teile mitgegeben und nie wieder zurückgebracht. Soll heißen: es kommt der Tag, an dem deine Tupper-Sammlung nicht mehr das ist, was du brauchst.

    Wenn der Moment gekommen ist, musst du dich um neue Vorratsdosen kümmern und kannst umweltfreundlich handeln. Entscheide dich daher für plastikfreie Aufbewahrungsdosen bzw. für nachhaltige Aufbewahrungsdosen.

    Mit veganen Gerichten von Kammergold plastikfreie Küche ausprobieren

    Auch wir verwenden in unserem veganen Vorratsschrank , Vorratsdosen ohne Plastik – Bügelgläser, Weckgläser oder Schraubgläser – die wir vom letzten Einkauf übrig haben. Auch Vorratsdosen aus Glas wirst du bei uns finden – gut, manche davon haben tatsächlich weiterhin einen Verschlussdeckel aus Plastik.

    Man kann das Plastik in seiner Küche aber nach und nach aussortieren oder zumindest reduzieren. Es gibt mittlerweile einige Anbieter, die Vorratsdosen aus Glas herstellen und dazu Bambus-Deckel mit anbieten. Zusätzlich bietet die Lunchbox aus Edelstahl auch eine sehr langlebige Alternative.

    So sind wir schon einen einfachen, aber großen Schritt weiter, unsere Küche etwas nachhaltiger zu gestalten.

    Vegane Gerichte von Kammergold jetzt probieren

    #2 Schneidebrett ohne Plastik

    Wer viel in der Küche ist und dort gerne Kreatives zaubert, weiß, dass die Schneidebretter aus Plastik relativ schnell ausgedient haben. Wenn es also mal wieder soweit ist, das Schneidebrett zu ersetzten, kaufe dir nicht erneut eines aus Plastik, sondern eines der vielen nachhaltigen Schneidebretter, die es auf dem Markt so gibt.

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    Schneidebrett aus Reishülsen

    Es gibt zum Glück einige Firmen, die sich in der Entwicklung zu Plastikalternativen spezialisiert haben. Sie stellen Produkte her, die aus biologisch abbaubaren Rohstoffen gefertigt sind. Eine dieser Alternativen sind beispielsweise Schneidebretter aus Reishülsen.

    Schneidebrett aus Holz

    Nicht vegan sind Schneidebretter aus Hartkunststoff. Das Scheidebrett aus Holz ist bei uns jedoch der Favorit. Und wer denkt, das sei unhygienisch, good news, ganz im Gegenteil. Bestimmte Holzarten wie Bambus, Kiefer oder Olive wirken sogar antibakteriell.
    Und von der koch-technischen Seite hergesehen empfinden wir das Scheiden auf dem Holzbrett als sehr angenehm.

    Schneidebrett aus Glas

    Das kommt zwar für uns nicht in Frage, da wir es nicht so fancy finden, darauf zu schneiden, aber es bietet trotzdem eine gute Alternative und nicht jeder stört sich an dem Schneidegefühl auf Glas. Wer aber zwei linke Hände hat und öfters mal was fallen lässt, ist wahrscheinlich mit Holz und co. besser bedient.

    Kammergold Gerichte jetzt genießen

    #3 Flaschen aus Glas oder Edelstahl

    Wir gehören auf jeden Fall auch zu der Fraktion, die immer was zum Trinken dabei hat. Tee oder Wasser ist unser ständiger Begleiter, auch unterwegs. Hier verwenden wir seit Jahren die immer gleiche Glasflasche mit Bügelverschluss. Das gleiche Prinzip gibt es auch als Edelstahl-Variante. Das tut nicht nur deinem Wasserhaushalt gut, du vermeidest damit auch unterwegs den spontanen Kauf von Getränken in Plastikflachen.

    Wir haben in unserem Shop tolle Bio-Fertiggerichte für dich.

    #4 Auf Küchenrolle verzichten

    Küchenrolle, ja sie ist sehr praktisch und für das kleine Malheur in der Küche die schnellste Lösung. Aber wenn wir mal alle miteinander ehrlich sind, wirklich brauchen tut man die Rolle nicht. Das gute alte Küchenhandtuch meistert die Aufgaben genasso gut.

    #5 Wachspapier statt Frischhaltefolie

    Einen richtiger Game Changer haben wir zum Thema Frischhaltefolie für uns entdeckt, das Wachspapier. Das gibt es aus Baumwolle und pflanzlichem Wachs oder als Variante mit Bienenwachs. Die Papiere sind wiederverwendbar und halten Lebensmittel genauso frisch wie Frischhaltefolie Sie sind für uns damit ein Must Have in der „plastikfreien Küche“. DIY-affine Zeitgenommen machen sogar ihr eigenes Wachspapier, soll gar nicht schwer sein.

    Wachspapier kannst du auch super zum einfrieren von Lebensmitteln verwenden. Was du dabei beachten musst, und welche Möglichkeiten du sonst so hast, zeigen wir dir in unserem Beitrag zu “ Einfrieren ohne Plastik “.

    #6 Lebensmittel ohne Plastikverpackung

    Beim Gang zum „normalen“ Supermarkt wird es jetzt ziemlich herausfordernd, Lebensmittel ohne Plastikverpackungen zu finden. Es würde mich sogar nicht mehr wundern, wenn auf einmal eine einzeln eingeschweißte Tomate in der Gemüseabteilung liegen würde.

    Es wird irgendwie einfach alles mit Plastik umüllt. Wer sich eher im Bio Supermarkt bedient, hat es etwas leichter, hier lässt sich zum größten Teil plastikfrei einkaufen.

    Expertentipp: Verzichte auf die Papiertüten zum Einpacken und verwende wiederverwendbare Baumwolltaschen, um deine Einkäufe in der Obst – und Gemüseabteilung einzupacken.

    Der Weg zum Unverpacktladen ist für deine Staples wie Reis und Linsen sicherlich der Beste. Hier kannst du Lebensmittel ganz ohne Plastikverpackung kaufen und die Produkte in deine selbst mitgebrachten Gläser abfüllen.
    Neben den immer zugänglichen Läden bietet der Wochenmarkt außerdem eine tolle Möglichkeit, plastikfrei und nachhaltig einzukaufen.

    Lesetipp: Auch wenn du Selbstversorger in der Stadt werden möchtest, benötigst du Verpackungsmaterial.

    #7 Mehrweggläser verwenden

    Schon sehr lange gibt es das Prinzip Mehrweg bei Milchprodukten und Getränken und viele Verbraucher sind damit vertraut. Schon bei meiner Oma kam nur Joghurt im Mehrwegglas in den Einkaufskorb. Dieses Prinzip weitet sich jetzt zum Glück auch auf andere Lebensmittelbereiche aus. Auch Kammergold gibt es jetzt ausschließlich im Pfandglas.

    Wo wir gerade bei Milchprodukten sind: Lies dir gleich noch den Beitrag "Warum wir keine Milchprodukte mehr zu uns nehmen sollten" durch.

    Kammergold Gerichte im Mehrwegglas

    #8 GO TO – Becher und Behälter vermeiden

    Der Kaffee To Go trägt einen wesentlichen Teil zum Müllberg bei.
    Suche dir daher ein Cafè aus, das es dir erlaubt, den Kaffee in deinem mitgebrachten Becher zu kaufen oder hole dir deinen Matcha-Haselnuss-Hafermilch-Latte bei einem Café, das mit einem Pfandsystem arbeitet. Die Firma Recup hat für die Gastro beispielsweise ein tolles Konzept entwickelt und ist mittlerweile in den deutschen Städten weit verbreitet. Also Augen auf beim Besorgen deines Koffein-Nachschubs.

    Schau dir auch gleich mal in diesem Beitrag an, welche Lebensmittel Spuren von Milch enthalten können.

    Plastikfreie Küche in nur 4 Schritten

    Schritt 1: Alternativen finden

    Mache mal einen Rundgang durch die Küche und schau wo es sich anbietet, Alternativen zu finden. Mineralwasser in Glasflaschen kaufen statt Plastik, oder sogar der Invest, sich einen guten Wasserfilter zu besorgen und ganz auf gekauftes Wasser verzichten, könnte ein Ansatz sein. Aber es gibt noch mehr: Grundnahrungsmittel lose im Unverpacktladen kaufen. Eine wiederverwendbare Alternative zu Küchenrolle und Frischaltefolie finden.
    Es gibt einige vermeidliche Kleinigkeiten, die dir bei deinem Rundgang bestimmt sofort auffallen werden und die du ohne Mühe ändern kannst.

    Schritt 2: Step – by – Step aussortieren

    Aber nochmal zurück zu unserem Anliegen, keinen Müll zu produzieren, um deine Küche nach und nach plastikfrei zu bekommen: Behalte alles, was noch intakt ist und sich verwenden lässt. Sortiere nur das aus, was einfach echt in die Tage gekommen ist und verzichte dann beim Neukauf auf Plastik.

    Schritt 3: An Alternativen gewöhnen

    Sich auf ein neues Konzept einzulassen, fällt nicht jedem von Anfang an leicht. Suche dir evtl erst 2-3 Tipps aus und fange damit an. Sind diese gut in deinem Alltag integriert, suche dir weitere Tipps aus und setzte sie um.

    Schritt 4: Von nun an Plastikfrei kaufen

    Komplett auf Plastik zu verzichten ist in unserer modernen Welt extrem schwer, keine Frage. Aber reflektiere dich bei jedem Neukauf, egal ob Lebensmittel oder andere Produkte, die einen Plastikanteil haben, ob es dazu nicht eine passende Alternative ohne Plastik gibt. Wer sich das Mantra „plastikfrei Einkaufen“ verinnerlicht und sich das beim Einkaufen immer vor die Nase hält wird, ratz-fatz viel weniger Plastik in seiner Küche und letztendlich im Müll vorfinden.

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